Loblied auf die Uckermark

Unternehmer dichtet Loblied für die Uckermark - aus dem UckermarkKurier

(Artikel aus dem UckermarkKurier, Claudia Marsal)
Prenzlau. Jean Krüger ist kein Mann der großen Worte. Zumindest stellt sich der Unternehmer nicht gern in den Mittelpunkt. Wenn es um seinen Heizung-Sanitär-Betrieb geht, lässt der junge Chef im Zweifelsfall lieber Kollegen oder Kunden sprechen. Bescheidenheit ist eine Zier – nach diesem Motto lebt der Prenzlauer seit 41 Jahren schon ganz gut.


Trotzdem hat sich der Mittelständler jetzt ein Herz gefasst und ist mit einem Gedicht an die Öffentlichkeit gegangen. »Eigentlich wollte ich keine große Sache daraus machen«, nahm er seinen Versen über die Uckermark vorweg. »Tatsächlich waren mir diese Zeilen relativ spontan in den Sinn gekommen, als ich nach einer langen Radtour in der Badewanne saß und die Eindrücke Revue passieren ließ.« Seit 2013 schon ist der junge Mann im Familienbetrieb angestellt, mittlerweile lenkt er dort auch die Geschicke, weil die Eltern in Ruhestand gegangen sind. Aktuell stehen 30 Mitarbeiter in Lohn und Brot. Die Auftragslage ist gut, dementsprechend  knapp bemessen fällt die Freizeit des Chefs aus. »Umso wichtiger ist es, diese Stunden bewusst zu nutzen«, betont Jean Krüger, der zu seinen Hobbys  Radfahren, Schwimmen und allgemeine sportliche Betätigung zählt. Leider viel zu selten komme er dazu, auf dem Oberuckersee mit seiner alten Jolle zu segeln. Darüber hinaus mag der Unternehmer Gedichte: »Ich finde das Spiel mit unserer tollen Sprache sehr entzückend, besuche auch mal  Poetry-Slams, denn die alltäglichen Gespräche im Job sind ja doch eher sach- und fachbezogen, sodass ein Abstecher in die Poesie wieder etwas Freiheit im Geiste schafft.« Selber zu Papier gebracht hatte er bislang noch nichts. »Allenfalls fallen mir im Auto ein paar Verse ein, die ich dann neben den anderen vielen Gedanken im Smartphone speichere.« Sein  Loblied auf die schöne Uckermark kann also mit Fug und Recht als Premiere bezeichnet werden. Dass das Gedicht im Frühjahr entstanden ist, sei eher zufällig passiert. »Denn ich kann  jeder Jahreszeit etwas Schönes abgewinnen. Natürlich sind die warmen Monate, wenn sich das Leben draußen abspielt, am reizvollsten.« Nach seinem Lieblingsausflugsziel gefragt, sagt Krüger, dass die Antwort darauf gar nicht so einfach sei, »da ich gerne immer wieder Neues entdecke. Kürzlich habe ich das  Cafe Rosalienhof in Beenz erstmalig besucht und bin vom liebevollem Charme, mit der die beiden Damen das Cafe eingerichtet haben und führen, sehr beeindruckt gewesen.«

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